Tagungen

::: Institut für Kunsttherapie und Forschung / Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg

Zur Korrespondenz evidenz- und künstlerisch-basierter Forschung

Arbeitstagung im Rahmen des neuen Forschungsschwerpunktes: Künstlerische Interventionen in Gesundheitsförderung und Prävention
23./24. November 2017
Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg
Die Korrespondenz zwischen evidenz- und künstlerisch-basierter Forschung birgt Konflikte, aber auch Potentiale. Gelingt es, beide Zugänge im Hinblick auf ein gemeinsames Untersuchungsfeld sinnvoll miteinander zu verknüpfen, können möglicherweise innovative Mixed-Methods-Designs entstehen, die wiederum transdisziplinäre Fragestellungen befördern.
Dies ist grundlegende Hypothese des sich in Entwicklung befindlichen neuen Forschungsschwerpunktes: Künstlerische Interventionen in Gesundheitsförderung und Intervention. Im Rahmen einer ersten Arbeitstagung zum Aufbau des Schwerpunktes werden einzelne Teilprojekte des komplexen Forschungsvorhabens vorgestellt und aus verschiedenen theoretischen, praxisbezogenen und forschungsmethodischen Blickwinkeln betrachtet. Neben den forschenden Professoren der Hochschule sind einzelne Wissenschaftler_innen und Vertreter_innen der kooperierenden Institutionen des Forschungsschwerpunktes aus Hochschule, Klinik und Wirtschaft mit ihrer Expertise vertreten.
Die Arbeitstagung richtet sich an Forschende sowie an Forschung interessierte Kolleg_innen und Studierende. Sie ist offen für Fachleute aus den Künsten, Künstlerischen Therapien sowie anderen Disziplinen.
Teilnahme
Die Teilnahme an der Arbeitstagung erfolgt auf Einladung. Wer darüber hinaus an der Tagung teilnehmen möchten, kann sich gerne direkt an Prof. Dr. Constanze Schulze wenden.

Programm
Das detaillierte Programm findet sich unter www.hks-ottersberg.de/aktuell/termine/4475.php.

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Im Rahmen eines fünfjährigen Forschungsvorhabens (2016-2020) baut die Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg den angewandten Forschungsschwerpunkt Künstlerische Interventionen in Gesundheitsförderung und Prävention, gefördert durch den Niedersächsischen Vorab der Volkswagen-Stiftung durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Kontakt/ Sprecherin des FSP
Prof. Dr. Constanze Schulze
Institut für Kunsttherapie und Forschung

Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg
constanze.schulze@hks-ottersberg.de

::: Traumanetz Seelische Gesundheit / Deutsches Hygiene-Museum Dresden

Trauma im Fokus - 10. Fachtagung Traumanetz Seelische Gesundheit

Fachtagung
7./8. Dezember 2017
Deutsches Hygiene-Museum Dresden

Traumanetz Seelische Gesundheit setzt sich seit dem Jahr 2007 für eine verbesserte Versorgung von Menschen mit Traumafolgestörungen in Sachsen ein. Der 10. Jahrestag soll Anlass sein für Rückblick auf Erreichtes und Vorausschau auf kommende Aufgaben. Nach einem Update zu psychotraumatologischem Wissen spiegeln die Vorträge und Workshops die Vielfalt traumaspezifischer Fragestellungen wider. Steht die Anwendung evidenz-basierter Behandlungsmethoden im Widerspruch zu den Anforderungen in Strafverfahren? Was ist wichtig, um eine Beratungsbeziehung traumainformiert zu gestalten? Wie finden Menschen mit Traumafolgestörungen Wege, intime Beziehungen selbstbestimmt und achtungsvoll zu leben?

Weitere Informationen und Anmeldung unter

 

 
In Zusammenarbeit mit der

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