Vortrag: Prof. Dr. Constanze Schulze

Künstlerische Intervention: Ein strapazierter Begriff? Expertendiskussion zu Lesarten der Intervention

02.05.2017, 18:05 – 19:35 Uhr
Vorlesungsraum, Campus Große Str. 107, Ottersberg

In einem transdisziplinären Feld wie dem der künstlerischen Therapien, sehen wir uns immer wieder mit verschiedenen Verständnissen von Intervention konfrontiert. Diese Auffassungen können sich darin unterscheiden, was eine Intervention ist, wie diese konzipiert ist oder wie diese wirkt. Diese heterogenen Positionen spiegeln sich auch im Forschungsschwerpunkt Künstlerische Interventionen in Gesundheitsförderung und Prävention der HKS wieder. Dessen Teilprojekte umfassen unterschiedliche Felder, darunter gesundheitsfördernde Lebenswelten, das Krankenhaus als Institution, multimodale Behandlungskonzepte, sozialtherapeutische Konzepte in der JVA sowie Unternehmenskulturen.

Die Diskussionsrunde versammelt Experten verschiedener Positionen und diskutiert verschiedene Lesarten künstlerischer Interventionen.

 

Prof. Dr. Constanze Schulze | seit 9/2006 Professur für Forschung und wissenschaftliche Grundlagen in der Kunsttherapie und seit 09/2012 Leitung des Instituts für Kunsttherapie und Forschung an HKS Ottersberg; Gastdozentin an verschiedenen Hochschulen und Universitäten; seit 2006 Vorstandmitglied der Arbeitsgruppe Künstlerische Therapien im Kollegium für Psychosomatische Medizin (DKPM); seit 2009 Gründungsmitglied des Forschungsverbundes Kunsttherapie (FVKT); Forschungsschwerpunkte u.a.: Systemische Interventionsansätze der Kunsttherapie, Spezifische Interaktionsphänomene in der Kunsttherapie im Gruppensetting (IiGART)


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